SONOR präsentierte sich auf der Didacta 2016

    29.02.2016

Köln/ Aue: Das Fazit zur didacta - die Bildungsmesse, die in diesem Jahr vom 16.02. bis 20.02.2016 in den in Kölner Messehallen stattfand, ist für die SONOR GmbH eindeutig: Europas größte Bildungsmesse bietet eine gute Plattform um Erziehern, Lehrern, Dozenten, Schülern, Studenten und Interessierten die SONOR Orff- und Percussioninstrumente zu präsentieren und wichtige Absatzimpulse zu setzen. Insgesamt lockte die Bildungsmesse in diesem Jahr rund 100.000 Fachbesucher an 5 darauffolgenden Messetagen nach Köln.

Unter dem Dach der SOMM (Society Of Music Merchants e. V., Verband der Musikinstrumenten- und Musikequipmentbranche) präsentierte SONOR mit weiteren MI-Branchenteilnehmern ein vielfältiges Instrumentarium und Equipment für Kindergärten, Schulen und Lehrinstitute.

Raum für ein aktives Erleben der Instrumente bot eine gemeinsame Bühne, "Das musizierenden Klassenzimmer", wo ausgewählte Dozenten Kurzworkshops für Lehrende und Lernende gaben.

Für SONOR zeigte hier der Musikpädagoge Wolfgang Schmitz, der seit vielen Jahren Weiterbildungen im Bereich Musikalischer Früherziehung für SONOR anbietet, wie Orff Instrumente im aktuellen Lehrumfeld kreativ und begeisternd eingesetzt werden können. Gemeinsam mit der Autorin und Herausgeberin Elke Gulden führte er zudem verschiedene Klanggeschichten mit Orff Instrumenten vor, die Unterrichtseinheiten zur Sprachförderung inspirieren.

Sehr beliebt waren auch die SONOR Cajon Workshops. Ruven Ruppik, der regelmäßig für SONOR auf Workshoptour bei Deutschlands Musikhäusern ist, gab Interessierten eine kurze Einführung in die Welt des Cajonspielens und zeigte, wie sich diese Kistentrommel auch prima in der Schule einsetzen lässt.

Ein hohes Informationsbedürfnis am Messestand gab es hinsichtlich der Schwerpunktthemen der diesjährigen Bildungsmesse: Integration und Inklusion. Hier hat der Produktbereich "Orff" aus Sicht der SONOR GmbH einen ganz besonderen Stellenwert: Das Spielen von Xylophonen, Metallophonen, Glockenspielen und Kleinpercussioninstrumenten ist intuitiv und für jeden leicht zugänglich, auch ohne besondere musikalische Vorkenntnisse. So kann eine Integration von Menschen verschiedenen Alters, Muttersprache und kultureller Herkunft über die Sprache der Musik erfolgen.